Covid-19-Notmaßnahmenverordnung: 3. Lockdown

Mit 26. Dezember 2020 wurde der 3. Lockdown eingeleitet. Der Lockdown „Phase 1“ soll voraussichtlich bis 17.01.2021 andauern. Bis zum 17.01.2021 gelten Ausgangsbeschränkungen von 0 bis 24 Uhr. Das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs ist bis zum 17.01.2021 bspw nur zu folgenden Zwecken zulässig:

 

  • Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum
  • Betreuung und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Erfüllung familiärer Verpflichtungen
  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens
  • Berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke
  • Physische und psychische Erholung (z. B. Individualsport, Spaziergänge)
  • Unaufschiebbare behördliche und gerichtliche Termine

 

Sämtliche Ausnahmen können der 2. Covid-19-Notmaßnahmenverordnung entnommen werden.

 

Am 31.12.2020 gibt es keine Ausnahmeregelung. Es gilt die Ausgangsbeschränkung von 0 bis 24 Uhr.

 

Nach dem 17.01.2021 soll eine „Phase 2“ eingeleitet werden. Diese dauert vom 18.01.2021 bis 24.01.2021. Es soll erste Öffnungsschritte für all jene geben, die ein negatives Testergebnis vorweisen können.

 

Rechtsanwaltskanzleien sind vom Betretungsverbot nicht umfasst. Unsere Klienten können auch während des Lockdown Rechtsdienstleistungen persönlich und fernmündlich in Anspruch nehmen. Persönliche Besprechungstermine finden derzeit ausschließlich in unserem Besprechungszimmer statt. Das Besprechungszimmer wurde von uns mit Plexiglasvorrichtungen ausgestattet. Dies dient zu Ihrem Schutz, als auch zum Schutz unserer Mitarbeiter. Nach jedem Besprechungstermin wird das Zimmer ausreichend gelüftet.

 

Zum Schutz unserer Mitarbeiter und Klienten ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in unseren Räumlichkeiten zwingend notwendig.

 

Besprechungstermine und Rechtsauskünfte können auch im Wege einer Telefon- oder Videokonferenz stattfinden.

 

Stand dieser Information: 28.12.2020, 12:00 Uhr.